Planung nach Wärmebedarf
Verlegeabstände und Heizkreise richten sich nach Raum, Aufbau und gewünschter Leistung.

Flächenheizung
Wir planen Fußbodenheizungen für Neubau und Sanierung. Im geeigneten Bestand kann eine Nachrüstung durch präzise Fräskanäle den vorhandenen Bodenaufbau weitgehend erhalten.
Kurz erklärt
Wir planen Fußbodenheizungen für Neubau und Sanierung. Bei geeignetem Estrich kann eine Nachrüstung durch eingefräste Kanäle möglich sein; Aufbau, Untergrund, Heizleistung und Hydraulik werden dafür vorab geprüft.
Leistungsumfang
Der tatsächliche Umfang wird nach Bestand und Ziel festgelegt. Diese Bausteine bilden die fachliche Grundlage der Leistung.
Verlegeabstände und Heizkreise richten sich nach Raum, Aufbau und gewünschter Leistung.
Wenn der Bestand geeignet ist, werden Kanäle staubarm in den vorhandenen Estrich gefräst.
Die passende Systemwahl reduziert zusätzliche Bodenhöhe bei Sanierungen.
Verteiler, Hydraulik und Wärmeerzeuger werden gemeinsam eingestellt.
01 · Fachwissen
Neuverlegung, Systeme mit geringer Aufbauhöhe und das Einfräsen in geeigneten Estrich haben unterschiedliche Voraussetzungen. Die Auswahl folgt aus Bodenaufbau, verfügbarer Höhe, Untergrund und benötigter Heizleistung.
Im Neubau oder bei grundlegend erneuertem Bodenaufbau werden Heizkreise und Schichten von Beginn an geplant.
Bei Sanierungen können passende Systeme zusätzlichen Höhenbedarf begrenzen; Türen und Anschlüsse müssen mitgeprüft werden.
Ist der vorhandene Estrich geeignet, können Kanäle für die Heizrohre staubarm eingefräst werden.
Verteiler, Heizkreise, Regelung und Wärmeerzeuger werden gemeinsam auf die Flächenheizung abgestimmt.
02 · Fachwissen
Vor einer Nachrüstung prüfen wir Estrichart und -zustand, Leitungen im Boden, verfügbare Aufbauhöhe und den späteren Bodenbelag. Nicht jeder Untergrund eignet sich für ein Frässystem.
Auch die erforderliche Heizleistung muss über die verfügbare Fläche erreicht werden können. Erst danach lässt sich entscheiden, welches System technisch sinnvoll ist.
03 · Fachwissen
Verlegeabstände, Kreislängen und Regelung beeinflussen die Wärmeverteilung. Eine gute Planung vermeidet unnötige Temperaturunterschiede und ordnet die Fußbodenheizung passend in das vorhandene oder neue Heizsystem ein.
04 · Fachwissen
Flächenheizungen können wegen ihrer großen Abgabefläche mit vergleichsweise niedrigen Systemtemperaturen arbeiten. Ob und wie das im konkreten Gebäude mit einer Wärmepumpe zusammenspielt, wird anhand von Wärmebedarf und Auslegung geprüft.
Wärmepumpenplanung im BestandAblauf
Die genaue Abfolge richtet sich nach der Leistung. Diese Schritte schaffen die gemeinsame Orientierung.
Untergrund, Estrich, Aufbauhöhe, Leitungen und Bodenbelag werden aufgenommen.
Flächen, Verlegeabstände und Heizkreise richten sich nach dem Wärmebedarf.
Die gewählte Lösung wird neu aufgebaut oder bei geeignetem Bestand eingefräst.
Verteiler, Regelung und Wärmeerzeuger werden auf die Heizkreise abgestimmt.
Häufige Fragen
Ja, wenn Art, Zustand und Stärke des Estrichs sowie vorhandene Leitungen dafür geeignet sind. Das muss vor Ort geprüft werden.
Das hängt vom gewählten System und dem vorhandenen Boden ab. Bei Frässystemen bleibt der bestehende Estrich weitgehend erhalten; andere Systeme benötigen einen neuen Aufbau.
Häufig passen Flächenheizungen wegen niedrigerer Systemtemperaturen gut dazu. Die konkrete Auslegung muss jedoch Wärmebedarf und verfügbare Fläche berücksichtigen.
Das kann technisch möglich sein. Anschluss, Regelung, Bodenaufbau und Zusammenspiel mit der übrigen Heizung müssen dafür geprüft werden.
Nächster Schritt
Wir prüfen Ihre Anforderungen und erläutern transparent, welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
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